Das wichtigste Gebet ist das Gebet um die Beharrlichkeit bis zum Ende. Siehe hier

Donnerstag, 20. August 2015

Der aussätzige Kapuziner – P. Daniel von Samarate O.F.M. Cap.

Pater Daniel von Samarate vor seiner Krankheit

Felice Rossini wurde am 15. Juni 1876 in Samarate bei Mailand geboren. Er trat mit 14 Jahren bei den Kapuzinern ein und erhielt den Ordensnamen Daniel von Samarate. Noch als Diakon wurde er im Jahr 1898 in die Mission in Brasilien geschickt. Ursprünglich sollte er Teil einer Gruppe von Missionaren werden, die die neue Mission unter den Indianern in Alto Alegre im Staat Maranhao führen sollte. Am 22. März 1901 wurden seine Mitbrüder mit mehreren Schwestern und zahlreichen Schulkindern von aufgebrachten Indianern ermordet und wurden so die ersten Blutzeugen des 20. Jahrhunderts. P. Daniel sollte allerdings ein Martyrium der anderen Art erdulden.

Zunächst aber war er nach seiner Priesterweihe am 19. März 1899 als eifriger Missionar tätig und widmete sich auch der Pflege der Aussätzigen. Im Jahr 1908 stellte er einen kleinen roten Fleck an seinem Fuß fest und merkte ein Taubheitsgefühl in der Fußsohle – die ersten Anzeichen des Aussatzes. In der Hoffnung, die europäischen Ärzte könnten ihn heilen, riefen seine Oberen ihn noch im selben Jahr nach Italien zurück. Doch vergebens. Vor seiner Rückreise nach Brasilien pilgerte er noch nach Lourdes, wo er eine wunderbare Heilung durch die Fürsprache der Gottesmutter erhoffte. Als er den Heiland in der Monstranz während des Segens wie der Aussätzige im Evangelium bat: „Herr, wenn Du willst, kannst Du mich rein machen“, vernahm er die innere Stimme: „Ich will es nicht; gehe hin in Frieden, du sollst von mir eine andere Gnade erhalten. Deine Krankheit soll dienen zur größeren Ehre Gottes und zum Heil deiner eigenen Seele.“ Danach, so sagte er selbst, empfand er eine große Verwandlung: eine unbegreifliche Gleichförmigkeit mit dem Willen Gottes sowie ein Gefühl unaussprechlicher Freude. Nach diesem Erlebnis bat er nie wieder um Heilung. Tatsächlich nahmen auch andere diese Gleichförmigkeit an ihm war. Mitbrüder und Besucher berichteten, dass P. Daniel niemals klagte und bei Mitleidsbekundungen sagte: „Gelobt und gepriesen sei tausendmal Gottes Güte und Liebe, welche mir diese unverdiente Gnade des Leidens und der Krankheit geschickt hat.“

Noch bis 1914 konnte er arbeiten wie zuvor, doch dann ordnete der Arzt die Isolation in der Aussätzigenkolonie von Tocunduba an. Ein schwerer Schlag für den Mann, der wegen seiner heiteren Gemütsart große Freude am Zusammensein mit seinen Ordensbrüdern empfand. Auch der Empfang in der Kolonie war alles andere als herzlich. P. Daniel sagte selbst: „Ich hoffte bei ihnen aufgenommen zu werden mit offenen Armen und Zeichen aufrichtiger Freude. Aber welche Enttäuschung! Man sah in mir nicht einen Vater, der Mitleid hat mit seinen Kindern, sondern einen feindlichen Eindringling, der nur kam, um sie auszuspionieren und ihnen die armseligen Vergnügungen zu nehmen, welche sie noch zu genießen wähnten. Jetzt erkannte ich erst die trostlose Lage. Sünde und Satan hatten Besitz genommen von den Herzen der Unglücklichen, ihre Seele erfüllt mit wilder Verzweiflung und Hass gegen Gott, den sie als Urheber ihres Leidens anklagten. Da war guter Rat teuer. Ganz vorsichtig und still musste ich zu Werke gehen. Ich durfte mich in keiner Hütte sehen lassen; Blicke des Hasses trafen mich, wo ich mich zeigte, man wich mir aus, wenn man mich sah.“ Eine Frau, die sich heimlich zu ihm schlich, erzählte ihm von den Ausschweifungen der anderen Aussätzigen. Er lehrte sie, die Sterbenden auf den Tod vorzubereiten, um dann selbst an ihr Sterbebett zu kommen und ihnen die Lossprechung zu geben.


Am schlimmsten wirkten die Verleumdungen, die die Aussätzigen gegen ihn verbreiteten, wodurch sein Wirken als Priester fast unmöglich war. Auch Fremde glaubten zum Teil die erhobenen Anschuldigungen. P. Daniel sagte, dass er in seiner Zeit als Missionar nie solche Seelenqualen erdulden musste wie in seinen ersten Monaten in Tocunduba. Mit Geduld und Gebet kämpfte er weiter, bis ihm schließlich Weihnachten 1914 die harten Herzen seiner Leidensgenossen öffnete. Danach wurden seine Aussätzigen wirklich musterhafte Katholiken. Das Andachtsleben blühte, es gab sogar Exerzitien für die Aussätzigen. P. Daniel segnete Ehen ein, taufte Kinder und bekehrte Heiden, und natürlich stand er auch den zahlreichen Sterbenden in ihrem Tod bei.

Vom Aussatz befallen

Doch der Aussatz forderte auch bei diesem eifrigen Sohn des heiligen Franziskus seinen Tribut. Ab dem Jahr 1921 wurde die Krankheit immer heftiger. Sein einst üppiger Bart und die Haare fielen größtenteils aus, Nase und Ohren waren entstellt, ein Auge war ganz zerstört, das andere von einer Eitermaße umgeben. Seine Finger waren nur noch eitrige, blutende Stümpfe. Schreckliche Schmerzen quälten ihn beständig. Nur das Gehör, das bei vollem Ausbruch der Krankheit häufig mit allen anderen Sinnen verloren geht, blieb ihm erhalten. Am 28. März 1924 konnte er noch die Messe zu seinem silbernen Priesterjubiläum feiern, zu dem ihm der Papst seinen apostolischen Segen sandte. Mit der Seele voll Jubel in froher Hoffnung auf die ewige Seligkeit starb er am 20. Mai 1924 im Alter von 47 Jahren. Sein Seligsprechungsprozess wurde 1991 eröffnet.


(Quellen: Seraphisches  Weltapostolat des heiligen Franziskus von Assisi, 1925, die katholischen Missionen, 1924, www.santiebeati.it)


Hier noch einige Fotos von P. Daniel von Samarate vor und während seiner Krankheit

Mittwoch, 19. August 2015

Der heilige Ezequiel Moreno – ein armer Missionsbischof

Am Tag der Bischofsweihe in Bogotá

Als der heilige Ezequiel Moreno im Jahr 1894 von seinem Apostolischen Vikariat Casanare im Osten Kolumbiens Besitz nahm, schrieb er von sich selbst:

Dieser arme Bischof hat weder einen Palast, noch eine Kathedrale, noch einen Klerus, noch ein Einkommen, […] doch hat er im Gegenzug viel Arbeit. Er ist Bischof, Pfarrer, Missionar und sogar Sakristan. Das ist mir egal und betrübt mich nicht. Was mich betrübt ist der Anblick der tausenden Seelen, die in Hinsicht auf die Dinge unserer Religion in der größten Unwissenheit leben und dass ich diesem Zustand nicht Abhilfe schaffen kann. In dieser Unwissenheit leben und sterben sie allein, ohne dass ihnen jemand etwas sagen könnte, was ihnen helfen würde, sich zu retten. Möge der barmherzige Gott ihnen doch irgendwie zur Hilfe kommen!

(Aus einem Brief an Andrés Ferrero vom 1. August 1894)

Sonntag, 16. August 2015

Wie die Trauringe eines Kölner Ehepaars an die Hand eines schwarzen Bischofs kamen

Bischof Kiwanuka mit seinem Paten, daneben der Bischofsring

Dr. Joseph Kiwanuka M. Afr. aus Uganda war der erste Schwarze, der bei den von Kardinal Lavigerie gegründeten Missionaren Afrikas, wegen des weißen Habits besser bekannt als „Weiße Väter“, eintrat. Sein Onkel Achilles gehört zu den heiliggesprochenen Märtyrern Ugandas. Dr. Kiwanuka wurde am Christkönigsfest 1939 von Papst Pius XII. unter Assistenz von seinem Ordensbruder Bischof Henri Streicher M. Afr. im Vatikan zum Bischof geweiht. Die Aussage, dass er der erste schwarze Bischof Afrikas war, trifft nicht zu, da bereits 1930 de eritreische Priester Kidane Mariam Kassa die Bischofsweihe für den äthiopisch-katholischen Ritus empfing. Dennoch war Msgr. Kiwanuka wohl der erste Bantu, der seit den Zeiten des Tridentinischen Konzils zum Bischof geweiht wurde (ein Sohn des kongolesischen Königshauses, der gleichzeitig Bischof des Kongo war, war zum Konzil in Trient geladen, starb aber davor).

Ohne die tatkräftige Unterstützung einer deutschen Familie wäre Joseph Kiwanuka wie viele andere junge Männer aus den Missionsländern nie Priester geworden. Wie er während seines Deutschlandbesuchs im Jahr 1950 bei seinem Pontifikalamt im Kölner Dom berichtet, war seine Familie zu arm, um ihm die Seminarausbildung zu bezahlen. Da übernahm ein Ehepaar aus Köln die Patenschaft, stiftete selbstgenähte Paramente und schenkte ihm auch seinen Kelch. Der Bischof schrieb seinen Paten später selbst, dass seine liebsten Messgewänder auch nach seiner Bischofsweihe die waren, die er von ihnen als Geschenk erhalten hatte. Bei dem Pontifikalamt, zu dem auch der Pate oder „Vater“ geladen war – seine Frau war bereits verstorben – übergab ihm dieser die Eheringe als „Material“ für einen neuen Bischofsring. Der Bischof selbst sagte dazu in der Predigt: „Gestern habe ich erfahren, dass mein Vater [der Pate] mir heute nach diesem heiligen Opfer die beiden Trauringe schenken will. Das rührt mich bis ins Tiefste. Denn daraus soll mein neuer Bischofsring geschmiedet werden. Diese Eheringen sollen mich immer mahnen, ebenso selbstlos und rein zu bleiben in der Liebe zu Gott und zu allen Menschen wie meine Pateneltern, treu der großen Familie der Kinder Gottes, die mir anvertraut sind.“

Wie selbstlos sein Pate war, der beim Pontifikalamt im Chor beiwohnen und an den Stufen des Hochaltars vom Bischof die Kommunion empfangen durfte, zeigte dieser, als er der Presse verbot, seinen Namen zu veröffentlichen. Seine Begründung: Andere Menschen, die jahrelang unbemerkt große Opfer für die Glaubensverbreitung gebracht hätten, könnten sich zurückgesetzt fühlen. Er sei nur ihr Stellvertreter. Möge sein Name ins Buch des Lebens eingeschrieben sein.



(Quelle: Klaus Mund: der schwarze Bischof [das Buch ist leider nicht zu empfehlen, der Ton ist bereits etwas revolutionär])

Samstag, 8. August 2015

Die Mission – eine Aufgabe der Kirche


So hat also, andächtige Christen, die Heidenmission eine große Bedeutung in der Geschichte und nach dem Plan der göttlichen Vorsehung; sie ist zudem eine heilige Aufgabe der Kirche. Sollten sich da nicht alle Glieder dieser Kirche, die Priester sowohl wie die Laien, verpflichtet fühlen, dieselbe nach Kräften zu unterstützen und zu fördern? Rührt dich nicht die Sprache der Tränen jener taubstummen [siehe Evangelium vom 11. Sonntag nach Pfingsten], unglücklichen Heiden? Verstehst du nicht die Zeichen ihrer Sehnsucht? Habe Mitleid mit ihnen und bring ihnen die Missionshilfe des Gebetes! Wohl mögen die Missionäre die Offenbarungswahrheiten verkünden, der Glaube selbst aber ist immerhin eine Gnade Gottes, und seine Gnaden hat Gott vom Gebete abhängig gemacht. Sollen deshalb unzählige aus der Heidenwelt verloren gehen, weil es am Gebet der Gläubigen mangelt? Wohl sendet die Kirche im Pflichtbewusstsein ihrer Missionsaufgabe ihre Boten hinaus, damit sie den armen Taubstummen Heilung bringen, aber ihre apostolischen Mühen und Arbeiten sind oft fruchtlos, wenn sie denselben durch Errichtung von Kirchen und Schulen keinen bleibenden Wert verleihen. Soll die Gleichgültigkeit mancher, die sonst gerne opferwillig sind, schuld daran sein, dass unzähligen nicht geholfen werden kann? Beten, Opfern und Werben für das große Werk der Missionstätigkeit, das ist unser Apostolat, bis unsere Zunge ein letztes Mal hienieden den Namen des Heilands anruft und unser Ohr sich öffnet dem Jubel des himmlischen Heimatlandes. Amen.

P. Peter Jansen O.M.I.


(Aus: Robert Streit O.M.I.: Missionspredigten, Herder, 1913)

Freitag, 31. Juli 2015

Zum 85. Todestag von Pater Robert Streit O.M.I.


Heute jährt sich der Tod von P. Robert Streit O.M.I. zum 85. Mal. Den regelmäßigen Lesern dieses Blogs wird er kein Unbekannter sein, da ich häufig Ausschnitte aus seinen Predigten und Büchern veröffentliche. P. Streit war einer der bedeutendsten Pioniere auf dem Gebiet der Missionswissenschaft und Mitglied der Vorbereitungskommission für die Vatikanische Missionsausstellung im Jahr 1925. Hier ein Link zu seinem Nachruf. Der Verfasser, P. Bahlmann O.M.I., sagte über seine verstorbenen Mitbruder: Es ist keine bloße Redensart, wenn man sein Wirken für die Kenntnis, oder besser gesagt, für die Wiedererkenntnis der katholischen Missionsliteratur als bahnbrechend bezeichnet.

Hier noch die bei ZVAB erhältliche Werke von P. Streit.


Mittwoch, 29. Juli 2015

Der Missionar – ein freiheitsliebender Abenteurer?


Man hat mir schon gesagt. „Euch ältere Missionäre zieht der Drang nach Freiheit in die Mission zurück.“ Freiheit? Gewiss, frische Luft atmen wir dort den ganzen Tag, nicht die verdorbene zwischen vier Wänden. Auch kann Eifer und Tatendrang, weil ungehemmt, dort Großes leisten – dem Bürokratismus sind die Tropen zu schwül. Im Übrigen aber befolgen wir von morgens halb fünf bis abends 10 Uhr eine straffe, anstrengende Tagesordnung: da fehlt keine Übung des religiösen Lebens – nur die nötige Erholungszeit! Unterricht und körperliche Arbeit folgen sich tagsüber, und die Nachtruhe wird meist noch gestört, weil die Schwarzen den Missionär als Arzt und Priester zu jeder Zeit und für jede Kleinigkeit rufen, nicht bloß in Lebensgefahr; an ihm daraus erwachsende Gefahren denken sie nicht.

Die zweite und dritte Ausreise fällt dem Glaubensboten meist schwerer als die erste, wo noch der Reiz der Neuheit und Erwartung ihn trägt. Was aber zieht ihn dennoch wieder in die Mission zurück? Er hat das Elend der Heiden geschaut und ein mitleidsvolles Herz glüht darum in seiner Brust. Hunger und Durst nach der erlösungsbringenden Lehre hat er bei den Naturvölkern gefunden, begeisterte Liebe für Christus und heldenhaften Opfersinn in Erfüllung ihrer Christenpflichten, dazu eine kindliche Anhänglichkeit und tätige Dankbarkeit für ihren Missionär, der ihr Seelenretter und Bringer wahren Glückes ist. Solche Gesinnung ist es, die anzieht.


(Aus: Fräßle, Joseph: Negerpsyche, Herder, Freiburg, 1926)

Sonntag, 26. Juli 2015

„Für die Missionen gut genug“


Pater Joseph Fräßle S.C.J. (1878–1929), 15 Jahre Missionär im Kongo, berichtet:

„Eines Tages wurde ich auf einen Kirchenspeicher geführt. Da lagen am Boden drei verblichene, verschlissene Kirchengewänder. Ich schaute sie an. ‚Wollen Sie diese haben? Wir hier können sie nicht mehr gebrauchen, für die Missionen aber sind sie gut genug. ‚Danke, nein!‘ entgegnete ich. ‚Eine Kirche, die in solchen Lumpen den scharf beobachtenden Augen eines Naturvolkes sich zeigte, fände wenig Anklang. Gottes Ehre fordert übrigens auch in Afrika geziemenden Kult, und ein solcher nur bietet dem Missionär die nötige Kraftquelle. Ein feierlicher Kult lässt der Heiden Augen aufleuchten, erfasst ihre Seelen, führt sie der Religion zu.‘

Was jener Herr ausgesprochen hat, ist leider vielfach Europa-Mentalität und gilt nicht bloß von der materiellen Unterstützung; ich hörte anderswo sogar sagen: ‚Nur mindere und missliebige Elemente schicken wir an die Missionsfront übers Meer.‘

Da braucht man sich ja gar nicht mehr zu wundern, wenn die Christianisierung der Welt so langsam voranschreitet. Wie nur konnte eine solche Mentalität in Europa aufkommen? Kulturstolz trägt die Schuld daran. Wie auf Tiere schauen viele Weiße auf andere Rassen herab, haben kein Verständnis, gar keine Liebe für sie. Weil sie ihr Elend nicht kennen, regt sich auch kein Erbarmen in ihrer Brust; und weil sie die großen geistigen und materiellen Schwierigkeiten nicht ahnen, auf welche die Evangelisation bei einem ganz anders denkenden und in ganz anderen Verhältnissen lebenden Volk stößt, meinen sie, es genüge, der heiligen Kirche für die Heidenmission das zu bieten, was Europa nicht brauchen kann, manchmal unbekümmert darum, ob es möglich ist, Christi letzten Auftrag und Herzenswunsch zu erfüllen. Ich hingegen meine: Neues Ackerland und wilder Boden verlange die besten Pflüge und die stärksten Rosse!

Wer als Missionär hinausgeschickt zu werden wünscht, sollte erst auf die Reinheit seiner Absicht geprüft werden, dass er nicht etwa einer Mission gar zur Last falle und andere in ihrem Wirken hindere. Nur wen Christi Gedanken tragen und treiben, durch hartes Leben, Leiden und Sterben Seelen zu retten und zu beglücken, soll in Länder hinaus, wo Leiden und Entbehrungen tägliche Nahrung sind und nur ein Leidensjünger glücklich ist. Wer andere Beweggründe hat, bliebe im Interesse der Sache und zum eigenen und seiner Mitarbeiter Glück besser daheim.“


(Aus: Fräßle, Joseph: Negerpsyche im Urwald am Lohali, Herder, Freiburg, 1926)